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Erst Praktikant, dann Werkstudent und Diplomand und jetzt Entwicklungsingenieur bei der Lenze SE

Praktikant Lenze SE, Paul Mann

Im Rahmen meines Elektrotechnikstudiums absolvierte ich im 8. Semester ein sechsmonatiges Praktikum in RDS-MC bei der Lenze SE in Groß Berkel. Ich kannte Lenze bereits durch einen Betriebsbesuch in meiner Schulzeit bei der Eugen-Reintjes-Schule.

Schon das Vorstellungsgespräch für mein Praktikum verlief ganz anders, als ich es von anderen Unternehmen kannte. Wir sind direkt in das Labor gegangen und haben uns angeschaut, was es dort für mich zu tun gibt. Bei mir blieb sofort die lockere und authentische Art der Mitarbeiter im Gedächtnis. Schon auf dem Weg nach Hause bekam ich den Anruf und die Zusage für ein Praktikum. Dann ging alles ganz schnell und eine Woche später konnte ich schon anfangen.

Meine Aufgabe während der nächsten sechs Monate bestand in der Aufsynchronisierung eines Roboters auf ein laufendes Förderband und die dazugehörige Analyse und Optimierung. Zu Beginn des Praktikums fing ich zunächst klein an und beschäftigte mich damit, wie die zu verwendenden Tools funktionieren. Danach versuchte ich mich immer wieder an dem Laborversuchsstand, um meine Ideen auszutesten. Für die Analyse wurde mir bereits ein fertiges Programm zur Verfügung gestellt. Da das alles noch neu für mich war, hatte ich zu Beginn viele Fragen. Da war es sehr hilfreich, dass mich zwei Mitarbeiter betreuten, die mir immer weitergeholfen haben.

Schülerpraktikum bei der Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH

Mein Name ist Mena Stolper. Zurzeit besuche ich die 10. Klasse des Viktoria-Luise Gymnasiums in Hameln. Für das dreiwöchige Schulpraktikum im Januar 2014 habe ich mich bei der Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH (HWG) beworben und eine Zusage erhalten. In dieser Zeit konnte ich einige interessante Einblicke in das Berufsleben gewinnen. Die HWG ist ein Betrieb, welcher sich ausschließlich mit Wohnungsvermietungen in Hameln beschäftigt.

Die Mitarbeiter haben mich sehr freundlich aufgenommen, mir alle meine Fragen beantwortet, Abläufe erklärt und außerdem haben sie mir bei einigen Aufgabenstellungen geholfen.
In den drei Wochen konnte ich einen Einblick in die folgende Abteilungen gewinnen: Objektmanagement, technischer Service und Rechnungswesen. Jeden Tag hatte ich etwas anderes zu tun, wodurch es sehr abwechslungsreich war. Ein anderer Grund dafür war auch, dass man in Kontakt mit Interessenten steht, doch hauptsächlich nur im Objektmanagement.

Das Praktikum bei der HWG hat mir sehr viel Spaß gemacht, da immer was zu tun war und es dadurch nie langweilig wurde. Außerdem hat es mir bei der Frage geholfen, ob ich mir einen Beruf als Immobilienkauffrau vorstellen kann. Für alle, die sich für ein solches Berufsfeld interessieren, kann ich dieses Praktikum nur empfehlen. Es war eine sehr gute Entscheidung für mich.

Mena Stolper absolvierte im Januar 2014 ein Schülerpraktikum bei der Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH.

Praktikum „Kauffrau für Tourismus und Freizeit“ bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH

Ich bin Amelie Götting und besuche zur Zeit die Fachoberschule Wirtschaft an der Handelslehranstalt in Hameln. Die 11. Klasse beinhaltet ein einjähriges Praktikum. Es findet drei Tage in der Woche im Betrieb und zwei Tage in der Schule statt.

Ich mache mein einjähriges Praktikum bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT). Die HMT ist ein Dienstleistungsunternehmen und bietet dem Kunden Service, Erlebnis und Information.

Ich werde durch alle Abteilungen gehen: Touristinformation, Stadtmarketing, Hallenmanagement und Pauschalreisen. Zurzeit bin ich in der Abteilung Pauschalreisen. Hier habe ich schon vieles kennengelernt und kann bereits selbstständig arbeiten. Ich bearbeite unter anderem Anfragen der Kunden, entwickele und kalkuliere individuelle Gruppenangebote nach den Wünschen der Kunden und buche Tages- und Mehrtagesreisen in einem touristischen Reservierungssystem. Über das System vermittele ich auch Zimmer und mache dafür Angebote und Buchungen.

Meine Praxisphase bei der Phoenix Contact Electronics GmbH

Während meines Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik habe ich meine Praxisphase im Geschäftsbereich Control and Industry Solutions – speziell im Industry Management Infrastructure bei der PHOENIX CONTACT Electronics GmbH in Bad Pyrmont absolviert.

Die Phoenix Contact GmbH stellt von Elektronikgehäusen über industrielle Beleuchtung und Software bis zu Steckverbindern und Systemverkabelung fast alles her, was in der Elektrotechnik gebraucht wird. Zur Gruppe gehören in Deutschland sieben Unternehmen. Als Hersteller und Vertriebsgesellschaft ist Phoenix Contact in verschiedenen Branchen und Bereichen tätig. Dazu zählen unter anderem: Automation, Energie, Maschinenbau, Photovoltaik/Windkraft, Prozess- und Verfahrenstechnik, Verkehrstechnik. Neben den Fertigungsstandorten und Vertriebsgesellschaften in Deutschland hat Phoenix Contact Standorte in den USA, in China, Indien, Polen, Brasilien, Türkei, Schweden und Argentinien.

Praktikum „Marketing-Services“ bei der HAUTAU GmbH

Ich bin Elena Belz, 18 Jahre alt und besuche zurzeit die Fachoberschule Gestaltung an der Berufsschule in Stadthagen. Die 11 Klasse ist so aufgebaut, dass man zwei Tage die Woche die Schule besucht und drei Tage die Woche in einen Betrieb geht, in dem 960 Praktikumsstunden zu erfüllen sind.

HAUTAU GmbH

Ich mache dieses einjährige Praktikum in der Abteilung Marketing-Services der HAUTAU GmbH in Helpsen. Am Anfang konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen, was eine Marketing-Abteilung alles macht. Die Kollegen haben mir aber gleich zu Beginn viele Fragen beantwortet. Am zweiten Tag wurde ich durch den kompletten Betrieb geführt, damit ich sehe, was HAUTAU produziert und was die einzelnen Abteilungen fertigen. HAUTAU stellt Fensterbeschläge und Produkte im Bereich der Gebäudeautomation her und ist ein traditionelles Familienunternehmen. Es wurde 1910 gegründet und beschäftigt nun rund 300 Mitarbeiter. Die Produkte sind in mehr als 62 Ländern weltweit verfügbar.

Erste Schritte Richtung Arbeitswelt

Seit dem Juli 2013 unterstütze ich die Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ als Praktikantin im Bereich Marketing und Kommunikation. Durch meine abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben bekomme ich einen sehr guten Einblick in die vielfältigen Marketing-Aktivitäten. Mein Wissen aus dem Studium und vorherigen Praktika kann ich in der Kampagne gut anwenden und durch viele praktische Erfahrungen weiter festigen.

Nach meinem Abitur am Elisabeth-Selbert-Gymnasium in Hameln im Jahr 2008 studierte ich Germanistik zunächst in Marburg. Mit dem Erreichen des Bachelor-Abschlusses und einem anschließenden Praktikum bei einem Radiosender in Hannover war für mich jedoch klar, dass der Studienort für den Master näher am Weserbergland liegen soll. Nun setze ich mein Germanistikstudium in Magdeburg fort und möchte im kommenden Wintersemester meine Masterarbeit schreiben. Aktuell bin ich auf der Suche nach einem passenden Arbeitsthema aus dem Bereich Marketing oder Kommunikation. In meinem Praktikum bei der Weserbergland AG kann ich Praxiserfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sammeln und Anregungen für meine Abschlussarbeit mitnehmen.

Vom Studenten zum Kollegen bei der Lenze SE

August 2011: Dies sollten also meine letzten Semesterferien sein. Eine gute Phase, um nach einem Thema für die anstehende Abschlussarbeit zu suchen. Rückblickend verging meine Zeit an der Uni Hildesheim wie im Flug. Etliche Seminare und Vorlesungen, zum Großteil sehr interessant und vor allem breit gefächert, lagen hinter mir. Wer studiert auch schon BWL, Musik und Psychologie – ohne Lehramtsoption!? Natürlich ich.

BWL war das Fach, was am umfangreichsten vertieft wurde; hier wollte ich auch meine Abschlussarbeit schreiben. Um diese nicht nur als theoretische Pflichtübung anzufertigen, war schnell klar, dass auch ein praktischer Nutzen herauskommen sollte. So begann die Suche nach einem Unternehmen, das diese Möglichkeit anbietet. Ein paar Google-Stunden später fand ich auf der Website der Lenze SE eine passende Ausschreibung. Dank Onlinebewerbungsmöglichkeit waren Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse schnell hochgeladen. Nach nur wenigen Tagen wurde ich zu einem Gespräch eingeladen, an dessen Ende feststand, dass ich meine Abschlussarbeit in Verbindung mit einem sechsmonatigen Praktikum im Bereich Consumer Goods schreiben konnte.

Mein Weg ins duale Studium bei den Stadtwerken

Nach Abschluss der Realschule (erweiterter Sekundarabschluss) habe ich mich bei der Fachoberschule Wirtschaft an der Handelslehranstalt (HLA) in Hameln beworben. Voraussetzung hierfür ist ein erfolgreicher Leistungstest sowie der Nachweis für ein einjähriges Betriebspraktikum. Bei der Suche nach einem Betriebspraktikum bin ich unter anderem auf das Angebot der GWS Stadtwerke Hameln GmbH gestoßen.

Die GWS Stadtwerke Hameln GmbH ist ein regionaler Energieversorger, der die Einwohner Hamelns einschließlich der umliegenden Gemeinden mit Strom, Gas, Wasser und verschiedenen Dienstleistungen versorgt. Zum Konzernverbund der Stadtwerke gehören der Öffentliche Nahverkehr sowie die Parkhäuser. Darüber hinaus sind die Stadtwerke Mehrheitsgesellschafter (zu 87%) der Hamelner Wohnungsbaugesellschaft. Insgesamt sind bei den Stadtwerken rund 280 Mitarbeiter beschäftigt.

Ich habe mich bei den Stadtwerken für das einjährige Betriebspraktikum beworben und wurde zu einem Vorstellungstermin eingeladen. Das Gespräch verlief sehr angenehm und ich bekam zeitnah eine positive Rückmeldung. Über die Zusage habe ich mich natürlich sehr gefreut. Auch der Aufnahme an der HLA stand nun nichts mehr im Wege.

Vom Praktikum zur Ausbildung bei den Stadtwerken

Ich habe während meines Besuchs der Fachoberschule Wirtschaft in Hameln das einjährige Praktikum beim regionalen Energieversorger GWS Stadtwerke Hameln GmbH absolviert. Dieses Praktikum hat mir einen guten Einblick in die Theorie und Praxis der Abläufe bei den Stadtwerken gewährt. Die praktische Arbeit war vielseitig und auch fordernd. Besonders in arbeitsintensiven Zeiten wurde ich vollständig in den Betrieb eingebunden. Die Kollegen waren dabei immer freundlich und hilfsbereit. Dank ihrer Unterstützung bekam ich die Möglichkeit, die technischen und kaufmännischen Tätigkeiten der Stadtwerke-Mitarbeiter von der Verlegung eines Gashausanschlusses über die Wasserkraftanlagen bis hin zum Stromzählerausbau kennen zu lernen. Aber auch bei den gemeinschaftlichen Aktivitäten nach Feierabend, wie etwa dem Drachenboottraining, wurde das gute Betriebsklima bestärkt.

Praxiserfahrung bei der HAUTAU GmbH

Als Maschinenbaustudent im zweiten Semester war ich im Frühjahr 2011 als Praktikant für vier Wochen im Werkzeugbau der HAUTAU GmbH in Helpsen beschäftigt. Zum einen, weil ich mehr über die praktischen Seiten meines Studiums erfahren wollte, zum anderen aber auch, weil ich noch ein paar Wochen für das Vorpraktikum brauchte.

Schon die Bewerbung für das Praktikum war sehr angenehm und ich bekam sofort eine Rückmeldung mit der Frage nach genauen Inhalten, die ich im Laufe meines Praktikums bearbeiten wollte. Auch die Zusage ließ nicht lange auf sich warten, wohingegen manche Unternehmen leider gar nicht erst auf meine Bewerbung antworteten.

Praktikum Erlebnispädagogik bei den Schattenspringern

Während meines Pädagogik-Studiums entdeckte ich mein Interesse an der Erlebnispädagogik. Als ich dann im Master auf der Suche nach einem sechsmonatigen Praktikumsplatz in diesem Bereich war, kam ich an einem bekannten Unternehmen wie der Schattenspringer GmbH nicht vorbei. Das Unternehmen gehört zu den größten Anbietern erlebnispädagogischer Outdoor- und Teamtrainings in Norddeutschland und führt neben zahlreichen Teamseilgärten auch vier Kletterparks in Niedersachsen und Hamburg.

Die Bewerbungsphase ist sehr unkompliziert. Man füllt ein Online-Formular aus, schickt den Lebenslauf mit Foto ein und wird dann zu einem Kennenlerngespräch mit einem der vielen Scouts eingeladen.

Duales Studium bei der Dr. Paul Lohmann KG

Wer hat nicht schon mal bei dem Gedanken an ein Praktikum an literweise Kaffee kochen und stundenlanges Kopieren gedacht? Tja, ich würde spontan sagen jeder - aber mit ein bisschen Interesse und Engagement sollten sich diese Vorurteile schnell in Luft auflösen lassen.

Ich persönlich habe ein Betriebspraktikum bei der Dr. Paul Lohmann GmbH KG in Emmerthal gemacht, einem mittelständischen international agierenden Industrieunternehmen, das auf die Herstellung von Mineralsalzen spezialisiert ist. Während der zwei Praktikumswochen habe ich einen kompletten Rundumblick über die Aufgabenbereiche, die nötigen Kompetenzen und effektive Vorgehensweisen in der Marketingabteilung erhalten und gelernt, wie verzweigt die Zusammenarbeit bzw. Kommunikation in einem Unternehmen ist. Zudem war ich sehr davon beeindruckt, wie viel Vertrauen mir, der doch eher „kleinen Praktikantin“, gegenüber gezeigt wurde sowie die Tatsache, dass ich einen komplett ausgestatteten Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommen habe und an eigenen kleinen Projekten selbstständig arbeiten konnte.

Vom Praktikum in den Traumjob bei der Lenze SE

„Ein interessantes Unternehmen“ – dies war mein erster Eindruck der Lenze SE während eines Besuchs als Schülerin der 12. Klasse des Gymnasiums. Damals nahm ich als „Jungunternehmerin“ am Management Information Game (MIG) teil und durfte zusammen mit 20 meiner Mitschüler/innen eine Woche in dem innovativen Betrieb verbringen.

Mit diesen positiven Empfindungen verließ ich Lenze und ging meinen Weg. Ich machte mein Abitur und entschied mich für das Studium der Erziehungswissenschaften. Zunächst noch ohne eine genaue Idee, was ich damit anfangen möchte. Im Kopf hatte ich allerdings immer die Anregungen, die ich bei Lenze erhalten hatte. Mir war besonders ein Vortrag der Personalabteilung aus der MIG-Woche in Erinnerung geblieben. Die Referentin, die diesen Vortrag hielt, konnte mich mit der Leidenschaft zu ihrer Arbeit in der Personalabteilung mitreißen. Auch aus diesem Grund richtete ich mein Studium in Richtung Erwachsenenbildung bzw. Weiterbildung aus. Ich hatte die Vorstellung, später in der Personalabteilung zu arbeiten.

Marketing und PR bei der Weserbergland AG

Im Frühjahr 2012 habe ich mein Bachelor-Studium
„Informationsmanagement“ an der Fachhochschule Hannover abgeschlossen. Das Studium ist sehr weit gefächert und praxisnah angelegt. Daher ist es nötig, sich während und nach dem Studium durch Praktika in der Berufswelt zu orientieren und eventuell zu spezialisieren. Bei dieser Orientierung hilft mir das Praktikum bei der Weserbergland AG. Denn es zeigt mir die vielfältigen Möglichkeiten und Aspekte im Marketing und darüber hinaus lerne ich den Bereich der Wirtschaftsförderung kennen.

Ich unterstütze Frau Hoek bei ihren täglichen Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die Betreuung der Web- und Facebook-Seiten sowie vielfältige Marketing-Aktivitäten, die das Ziel haben, die Marke „Wirtschaftraum Weserbergland“ bekannter zu machen.

Praktikum im Personalbereich der Lenze SE

Ich studiere Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Human Resource Managementin Flensburg. Zum Abschluss meines Studiums ist ein 12 wöchiges berufspraktisches Projekt notwendig. Nach 3 ½ Jahren in Flensburg entschied ich mich für ein Praktikum in meiner Heimatregion Hameln-Pyrmont.

Für mich ist die Lenze SE eines der größten und bekanntesten Unternehmen der Region Hameln-Pyrmont (Weserbergland). Als ich mich dazu entschied, mein Praktikum in meiner Heimatregion Hameln-Pyrmont bzw. Hannover zu absolvieren, war mir direkt dieses Unternehmen in den Kopf gekommen. Nachdem ich mich telefonisch erkundigt habe, ob Lenze Praktika für Studenten im Personalbereich anbietet, habe ich mich dort beworben.

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