Mein Weg ins duale Studium bei den Stadtwerken
Nach Abschluss der Realschule (erweiterter Sekundarabschluss) habe ich mich bei der Fachoberschule Wirtschaft an der Handelslehranstalt (HLA) in Hameln beworben. Voraussetzung hierfür ist ein erfolgreicher Leistungstest sowie der Nachweis für ein einjähriges Betriebspraktikum. Bei der Suche nach einem Betriebspraktikum bin ich unter anderem auf das Angebot der GWS Stadtwerke Hameln GmbH gestoßen.
Die GWS Stadtwerke Hameln GmbH ist ein regionaler Energieversorger, der die Einwohner Hamelns einschließlich der umliegenden Gemeinden mit Strom, Gas, Wasser und verschiedenen Dienstleistungen versorgt. Zum Konzernverbund der Stadtwerke gehören der Öffentliche Nahverkehr sowie die Parkhäuser. Darüber hinaus sind die Stadtwerke Mehrheitsgesellschafter (zu 87%) der Hamelner Wohnungsbaugesellschaft. Insgesamt sind bei den Stadtwerken rund 280 Mitarbeiter beschäftigt.
Ich habe mich bei den Stadtwerken für das einjährige Betriebspraktikum beworben und wurde zu einem Vorstellungstermin eingeladen. Das Gespräch verlief sehr angenehm und ich bekam zeitnah eine positive Rückmeldung. Über die Zusage habe ich mich natürlich sehr gefreut. Auch der Aufnahme an der HLA stand nun nichts mehr im Wege.

August 2011: Dies sollten also meine letzten Semesterferien sein. Eine gute Phase, um nach einem Thema für die anstehende Abschlussarbeit zu suchen. Rückblickend verging meine Zeit an der Uni Hildesheim wie im Flug. Etliche Seminare und Vorlesungen, zum Großteil sehr interessant und vor allem breit gefächert, lagen hinter mir. Wer studiert auch schon BWL, Musik und Psychologie – ohne Lehramtsoption!? Natürlich ich.
Als Maschinenbaustudent im zweiten Semester war ich im Frühjahr 2011 als Praktikant für vier Wochen im Werkzeugbau der 

„Ein interessantes Unternehmen“ – dies war mein erster Eindruck der
Im Frühjahr 2012 habe ich mein Bachelor-Studium