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Gesamt: 20 Treffer

Gutscheine „Wirtschaftsraum Weserbergland“ als Serviceprodukt für Unternehmen

13.11.2014

Weserbergland (r). Die Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ der Weserbergland Aktiengesellschaft in Hameln unterstützt die regionalen Unternehmen seit dem Herbst 2014 mit einem neuen Serviceprodukt: einer Mappe mit 20 Gutscheinen über ermäßigte Preise auf Aktivitäten in den Bereichen Freizeit, Bildung, Sport, Kultur und Wellness. Die Gutschein-Anbieter haben ihren Sitz in den Landkreisen Hameln Pyrmont, Holzminden oder Schaumburg. Die Arbeitgeber im Wirtschaftsraum Weserbergland können mit diesen Gutscheinen Bewerber/-innen und deren Familien positiv ansprechen oder sie zu Anlässen wie Jubiläen oder Ausbildungsbeginn an Mitarbeiter/-innen überreichen.

Die Idee zu der Gutschein-Mappe wurde in der Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ entwickelt und unter Beteiligung von 20 regionalen Gutschein-Anbietern umgesetzt. „Wir haben die Gutscheine als Unterstützungsangebot für die Unternehmen vor Ort konzipiert“, erklärt Projektleiterin Wera Hoek. „Die Arbeitgeber können sowohl Bewerbern/-innen als auch Mitarbeitern/-innen mit den Gutscheinen einen guten Eindruck vom vielseitigen Angebot an Aktivitäten in den drei Landkreisen vermitteln“, ergänzt Vorstand Hans-Ulrich Born, Weserbergland AG. Auf emotional ansprechende Weise werde so über den Wirtschaftsraum Weserbergland als sympathische Lebens- und Arbeitsregion informiert und dazu angeregt, die zahlreichen Angebote persönlich zu erkunden.

Die 20 Gutscheine im Format einer DIN-lang Postkarte sind auf der Vorderseite mit dem Logo und einem Werbemotiv aus der Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ gestaltet oder bieten unter der Überschrift „Wussten Sie schon, dass …“ Fakten und Informationen zu den drei Landkreisen an. Mit der Angabe von Internetadresse und QR-Code wird zudem auf das Serviceportal der Kampagne unter www.wirtschaft-weserbergland.de verwiesen.

Die Rückseiten beschreiben das jeweilige Gutschein-Angebot und sind mit dem Logo und einem Bildmotiv des jeweiligen Anbieters ergänzt. Die Gutscheine sind in einem passenden Geschenk-Umschlag verpackt. Folgende Partner haben sich mit Rabatt-Angeboten an dem Gutschein-Projekt beteiligt: Hameln Marketing und Tourismus, Niedersächsisches Staatsbad Pyrmont, Volkshochschule Schaumburg, Tourist-Information Stadthagen, Treerock - Abenteuerpark Hochsolling, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Hamelner Sportbox, Hamelner Sportbox Therapiezentrum, HefeHof Center, Täglicher Anzeiger Holzminden, Schaumburger Nachrichten, Dewezet, Filmpalast MaxX Hameln, Pro Rinteln e.V., Stadtmarketing Holzminden, Flotte Weser, Schloss Bückeburg, Theater Hameln, Schaumburger Land Tourismus, Looms Sports & Wellness.

Eine Übersicht aller Gutscheine mit Bildern bietet die Weserbergland AG an unter „Service für Arbeitgeber“ auf www.wirtschaft-weserbergland.de. Hier ist auch ein Bestellformular für Interessierte hinterlegt. Die Gutschein-Mappe kostet EUR 9,80 zuzüglich MwSt., Verpackung und Versand; auf größere Bestellungen werden Rabatte gewährt. Unternehmen, die die Weserbergland AG als Partner unterstützen, erhalten Ermäßigungen von 10 bis 25 Prozent auf den Kaufpreis.

Quelle: www.meine-onlinezeitung.de vom 13.11.2014

Kinopremiere für Praktikumsbörse

09.08.2013

Mit einem Kinospot bewirbt die Regionalmarketing-Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ der Weserbergland Aktiengesellschaft seit Anfang August ihre Online-Praktikumsbörse „Traumjob testen“. Der kurze Werbefilm ist aktuell im Maxx Kino in Hameln und im Kino Center in Rinteln zu sehen. Jugendliche sollen so für Praktika in Unternehmen der Region motiviert werden.

Quelle: Dewezet Hameln vom Freitag, 9. August 2013

Einladung zum Werbespot-Casting auf Radio Aktiv

31.05.2013

Die Regionalmarketing- Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ der Weserbergland AG lädt am 05. Juni 2013 in Hameln zu einem großen Casting für einen Kino-Werbespot ein. Jan-Philipp Hullmann berichtet...

Beitrag zum Casting auf Radio Aktiv

Quelle: Radio Aktiv, 31.05.2013, 7:20 Uhr

Darsteller für Werbespot gesucht - Weserbergland AG bittet zum Casting

28.05.2013

Hameln. Neue Gesichter gesucht: Die Regionalmarketing-Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ der Weserbergland AG lädt zu einem großen Casting für einen Kino-Werbespot ein. Gesucht werden junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sportlich aktiv sind, ein spannendes Hobby haben und sich ihre berufliche Zukunft in der Region vorstellen können. Wer sich für das Casting am Mittwoch, 5. Juni, bewerben möchte, schickt eine E-Mail mit Name, Alter und Foto von sich an casting@abmedia-online.de. Mitgeteilt werden sollten dabei auch das Hobby und der Berufswunsch.

Der erste Kinospot der Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ wird das Thema „Traumjob testen – Praktikum machen im Weserbergland“ bewerben. Die Darsteller sollen keine Schauspieler, sondern „authentische junge Menschen aus der Region“ sein,
heißt es. Interessierte sind eingeladen, sich umgehend, spätestens jedoch bis zum 3. Juni, per E-Mail zu bewerben. Der Ablauf und die genaue Uhrzeit für das Casting werden dann mitgeteilt.red

Quelle: DeWeZet, 28.05.2013

Traumjob testen

16.02.2013

Ganz am Anfang des Berufslebens steht die Frage: Was will ich werden? Schüler wie Studenten suchen ihre Traumjobs. Praktika sind einerseits geeignet, Berufe kennenzulernen. Doch ein Praktikum liegt nicht so einfach auf der Straße. Auch hier heißt es schon: Gewusst wie.

Die Schüler des 9. Jahrgangs der Wilhelm-Raabe-Schule waren ebenso lebhaft wie ernsthaft dabei. Sie wollten in der Zeitung auch mal darüber lesen, wie und wo man an einen geeigneten Praktikumsplatz komme. Es sei immer wieder die Rede davon, dass viele Firmen Nachwuchssorgen hätten, dass selbst Handwerksbetriebe hier und dort keine Azubis fänden, doch auf der anderen Seite sei es mit den Praktikumsplätzen nicht überall so weit her. Oder sie seien ihnen unbekannt oder unerreichbar. Doch sei ein Praktikum genau das, was sie suchen würden: Um sich zu orientieren, eine Berufsidee für sich selbst zu testen und herauszufinden, welcher Job später zu ihnen passe und für welchen sie sich eignen. In der Tat ist die Suche nach einem Praktikum für Schüler und Studenten häufig nicht ganz einfach. Wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der ist im Vorteil.

Diese Sachlage kennend, hat die Weserbergland AG damit begonnen, an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen: Mit dem Onlineangebot „Traumjob testen – Praktikum machen“ wollen die Verantwortlichen für die Zielgruppe der 15- bis 20-jährigen Schüler und Studenten ein Angebot schaffen, das jungen Leuten bei der Suche nach einem Praktikumsplatz hilft. Wera Hoek von der Weserbergland AG zeichnet für die Onlinebörse verantwortlich: „Wir veröffentlichen ein wechselndes Angebot mit Praktika in den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Holzminden.“ Für Hoek liegen die Vorteile vor allem auch für die Unternehmen auf der Hand: „Unser Anliegen ist es, die Unternehmen und die jungen Leute zusammenzubringen. Wir wollen doch alle nach Möglichkeit die jungen Leute für unsere Region erhalten, die das Personal für die Zukunft stellen können und auch sollen.“

Jeder wisse, dass die Großstädte eine besondere Anziehungskraft auf die jungen Leute ausüben. Hoek: „Viele Jüngere habe große Vorstellungen. Doch gerade das Praktikum vermittelt erste Arbeitserfahrungen und sorgt dafür, dass junge Menschen die Wirtschaft, Unternehmen und die Region besser kennenlernen und im besten Fall auch schätzen lernen.“ Und klar sei doch wohl eines: „Man muss die Unternehmen der Region schon kennen, wenn man die Zukunftschancen der Region einschätzen können will.“

Bild zum Artikel der DeWeZet 16.02.13_Wal

Foto: Haben eine tragende Rolle bei der Praktikumsbörse: Wera Hoek (li.) und Kristin Schmidt, die selbst Praktikantin ist. (Foto: Wal)

Was die Internet-Börse nicht will, ist selbst vermitteln. Hoek: „Wir machen kein Matching für die Betriebe.“ Vielmehr sollen Transparenz und ein Überblick geschaffen werden, was es am Praktikumsmarkt so alles gebe. Ihr Publikum erreicht die Stellenbörse über Tageszeitungen, Online-Werbung, Schülerzeitungen, Messen wie „HIT“ oder „IMA“, einen Newsletter – und „selbstverständlich sind wir auch auf Facebook“. Schließlich müsse man, so Hoek, die jungen Leute dort abholen, wo sie sich für gewöhnlich aufhalten. Und das sei eben das Internet: „Zum Beispiel haben wir bei den Zugriffen unserer Online-Werbung auf dewezet.de Superwerte“, sagt Hoek. Und auf der Homepage der Weserbergland AG klicken sich 60 Prozent der Besucher dann tatsächlich in die Bereiche Praktika, Jobs, Arbeitgeber.

Ein wichtiges Thema also, denn wer will schon einen Beruf ergreifen, ohne vorher mal „geschnuppert“ zu haben. Ramona Fiebig, Praktikantin bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH, bestätigt: „Meiner Meinung nach kann man durch ein Praktikum Erfahrungen im Arbeitsleben sammeln und feststellen, ob der aktuelle Traumberuf tatsächlich zu einem passt oder nicht. Auch negative Erfahrungen können wichtige Erfahrungen sein.“

Die Praktikumsbörse geht mittlerweile ins dritte Jahr, der Name hat sich zwischendurch geändert, was heute „Traumjob testen“ heißt, nannte sich früher „Praktikumsnetzwerk“. Die Idee dazu hatte, wie passend, damals eine Praktikantin der Weserbergland AG. Das, was daraus entstanden ist, kann sich sehen lassen, ist jedoch auch noch ausbaufähig. 30 Treffer zeigt die Praktika-Liste an, bei Tausenden von Schülern im Weserbergland mutet die Zahl eher gering an. Jedoch liest sich das Angebot wie ein „Who is who?“ der regionalen Wirtschaftsunternehmen: Ob nun das Hamelner BHW einen Praktikanten im Bereich Personalmanagement sucht, Dr. Paul Lohmann mit Pharmatechnik oder Symrise mit Wirtschaftschemie locken, die Faurecia Autositze GmbH in Stadthagen gleichermaßen für den kaufmännischen wie technischen Bereich sucht, oder auch Lenze SE für die Bereiche Elektrotechnik sowie Mechatronik – viele wohlklingende Namen sind in dieser Online-Börse vertreten.

In jedem Einzelfall muss es passen, der Praktikant und das Unternehmen müssen füreinander geschaffen sein. Hoek will sich auf kein ideales Alter festlegen, doch weiß auch sie, dass Praktika nicht zu früh kommen sollten: „Wir können keine Empfehlung für ,das richtige Alter’ abgeben, viel wichtiger als das reine Alter ist ohnehin die Persönlichkeitsentwicklung.“ Über den grundsätzlichen Nutzen von Praktikantenerfahrungen gibt es keine zwei Meinungen. Hans-Ulrich Born, Vorstand der Weserbergland AG, weiß aus zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern, aber auch aus eigener Erfahrung: „Wenn junge Leute lernen oder studieren, zwei- bis dreimal abbiegen und sie mehrfach versuchen, sich zu orientieren, dann kommen sie zu spät ans Gerät. Deshalb ist eine frühzeitige Orientierung so wichtig.“ Und für viele Firmen sei es eine gute Möglichkeit, Bewerber frühzeitig kennenzulernen. Born: „Unsere Börse ist für die Unternehmen so etwas wie ein silbernes Tablett: Wenn ich junge Leute für drei bis sechs Monate bekomme, dann kann ich gut beurteilen, ob sie sich für meinen Betrieb eignen.“

Ehemalige Praktikanten erzählen von ihren Erfahrungen. Elena Gorte zum Beispiel, sie ist heute Referentin für Aus- und Weiterbildung bei der Lenze SE in Aerzen: „Während meines Studiums der Erziehungswissenschaften habe ich ein dreimonatiges Praktikum in der Personalabteilung der Lenze SE absolviert. Durch das Praktikum fand ich den Weg in meinen Traumberuf.“ Bis dahin ist für gewöhnlich ein längerer Weg, da Orientierung gerade für junge Leute ein fließender Prozess ist. Damit es bei der Suche und Auswahl eines Praktikumsplatzes besser flutscht, geben Hoek und Born einige Tipps:

  • Persönliches Interesse: Bewerber sollten sich vorab informieren. Vor allem sollten sie ihre persönlichen Stärken kennen, ihre Möglichkeiten ausloten und sich über die Bedingungen ihrer Wunschberufe genauestens informieren.
  • Eigeninitiative: Wer ein Praktikum sucht, der sollte nicht darauf warten, bis die Praktikumsstelle zu ihm kommt. Born: „Man darf Unternehmen anrufen, ihnen eine Mail schreiben oder auch klingeln und persönlich vorstellig werden. Eigeninitiative ist durchaus gefragt. Firmen nehmen gerne junge Leute, die sich etwas trauen. Außerdem könnte es der Letzte sein, der klingelt.“
  • Interesse streuen: Wer sucht, sollte darüber reden. Offensiv agieren, nicht verstecken, lautet die Devise. Bewerber, die ihre Wünsche im Verwandten- und Bekanntenkreis, in der Schule und bei Firmen kommunizieren, haben größere Chancen.

Quelle: DeWeZet, 16.02.2013

Gesamt: 20 Treffer

Kontakt

Wera Hoek

Marketing & Kommunikation

Fon: 05151 / 585 1007
Fax: 049 5151 / 585 1099
w.hoek@weserberglandag.de

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